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„eine von 8“

 

Sabine Derflinger, Regisseurin der Doku „eine von 8“ (Foto: Bettina Frenzel)

Sabine Derfilnger's neuer Dokumentarfilm über zwei an Brustkrebs erkrankte Frauen kommt im Oktober in die österreichischen Kinos.

 

Der Film startet am 16.10. in

Wien (Filmcasino u. Village Cinemas W3),
Linz (Moviemento),
Graz (KIZ Royalkino) und
Innsbruck (Leokino).

 

Der Film

Eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Bei der Chemotherapie lernt die Schauspielerin Frederike die Straßenbahnfahrerin Marijana kennen. Sie teilen ihre Ängste, Hoffnungen und Sehnsüchte und beflügeln einander mit ihrem Sinn für Humor, während ihnen der Kampf gegen die lebensbedrohende Krankheit schwerwiegende Entscheidungen, abverlangt.

 

Sabine Derflinger gelingt in ihrem aktuellen Dokumentarfilm „eine von 8“ das faszinierende Portrait zweier Frauen, die gemeinsam versuchen, sich von der Diagnose Brustkrebs nicht aus der Bahn werfen zu lassen

 

Bilder aus der Dokumentation

„eine von 8“ (Fotos: Bettina Frenzel, Peter Manninger)

Der Inhalt

Frederike entdeckt einen Knoten in ihrer Brust. Die Termine bei ihrer Frauenärztin sind ausgebucht, die diensthabende Assistentin schickt sie wieder weg. Als sie endlich einen Termin bekommt, lautet die Diagnose Brustkrebs - medizinisch Mamakarzinom - ein bösartiger Tumor der Brustdrüse.

 

In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Brustkrebs gilt als die häufigste Krebserkrankung der Frau und jährlich werden ca. 5.000 neue Fälle diagnostiziert. Rund 1.700 Frauen verlieren den Kampf.

 

Du musst deine Geschichte aufschreiben, raten ihr beste FreundInnen. Frederike müht sich mit leeren Seiten ab, auf denen sich nichts abbilden will. Frederike beschließt einen Film über sich und ihre Krankheit zu machen. Mit wem soll sie über die Krankheit reden? Was soll sie tun?

 

Frederike ist Schauspielerin mit Engagement am Grazer Schauspielhaus. Gemeinsam mit Sabine Derflinger macht sie sich an die Umsetzung einer Dokumentation über ihre Krankheit.

 

Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte des Films führt zu einem außergewöhnlichen Film, in dem die Protagonistinnen Frederike und Marijana als gleichwertige Gestalterinnen mitwirken.

 

Mit eigenen Kameras ausgestattet, filmen sie ihren Alltag unabhängig von den eigentlichen Dreharbeiten und bestimmen so nicht nur den Grad der Intensität, der Offenheit und Diskretion des Films durchwegs selbst sondern erreichen auch eine besondere Authentizität.

 

Dieses ungewöhnliche und eindringliche Mittel der Gestaltung hat Sabine Derflinger schon in ihrem Film „Der Platz“ erfolgreich angewandt und es hat in „eine von 8“ zu Bildern geführt, die so im Kino wohl noch nicht zu sehen waren.

 

Weiter Infos unter: www.einevonacht.com

 

 
   
 

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