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"Gib Brustkrebs keine Chance"
Olympiasiegerin Michaela Dorfmeister als prominente Patin der Aktion
Die NÖ Gebietskrankenkasse startete die Aufklärungskampagne "Gib Brustkrebs keine Chance!"
Über 180 BesucherInnen, darunter Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, zeigten sich bei der Auftaktveranstaltung der Initiative, die von der NÖ Gebietskrankenkasse gemeinsam mit der Fachgruppe für Gynäkologie und Geburtshilfe, Europa Donna Österreich, Österreichische Krebshilfe NÖ, Pfizer Austria, NÖ Selbsthilfegruppen nach Brustkrebs, ORF NÖ und Römerquelle durchgeführt wird, begeistert.
Bis Ende November werden 40 Informationsveranstaltungen in jedem Bezirk Niederösterreichs stattfinden (www.noeggk.at).
Als prominente Unterstützerin der Aufklärungskampagne "Gib Brustkrebs keine Chance" fungiert Doppel-Olympiasiegerin Michaela Dorfmeister. Das medizinische Konzept stammt von Prim. Dr. Hans Mosser, Vorstand der Radiologie des Landesklinikum Krems.
Die DVD "Brustkrebsvorsorge: Selbstverständlich", die gemeinsam von NÖGKK, Krebshilfe NÖ und dem Gesundheitsmedium med.TV für die Kampagne produziert wurde, gibt praktische Tipps zur Früherkennung von Brustkrebs und informiert darüber, was grundsätzlich getan werden kann, um das Erkrankungsrisiko zu senken. Sie ist gratis in den Bezirksstellen der NÖGKK erhältlich oder kann via krebshilfe@krebshilfe-noe.or.at angefordert werden.
Kommentare zur NÖGKK-Brustkrebsfrüherkennungs- und
-vorsorgekampagne:
Michaela Dorfmeister, Olympiasiegerin: „Gesundheit ist das wichtigste im Leben und deshalb unterstütze ich diese großartige Kampagne. Ich würde mich freuen, wenn die NÖ Gebietskrankenkasse damit möglichst viele Frauen erreicht. Meine Bitte: Machen Sie mit und besuchen Sie eine Infoveranstaltung. Geben Sie Brustkrebs keine Chance!“
Mag. Andrea Pavlik, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe NÖ: „Immer weniger Frauen sterben an Brustkrebs - und das, obwohl die Rate der Erkrankten steigt! Das ist ein Erfolg von Früherkennung und Vorsorge, da ein früh entdeckter Tumor um so eher heilbar ist. Mit Tastuntersuchung und Mammografie sorgen Sie bestmöglich für sich. Melden Sie sich zu einem Workshop an, denn Vorsorge und Früherkennung retten Leben, das beweist die Statistik.“
Prim. Dr. Hans Mosser, Vorstand des Instituts für Radiologie im Landesklinikum Krems: „Für die Brustkrebsfrüherkennung durch Mammographie gilt: Früh erkannt ist halb geheilt! Denn je kleiner der Tumor bei der Erstdiagnose ist, um so größer sind die Heilungschancen. Das heißt, Brustkrebs ist gut behandelbar, wenn er rechtzeitig entdeckt wird. Daher nehmen österreichische Röntgenfachärzte in der Brustkrebsfrüherkennung eine zentrale Rolle ein, die sie mit Verantwortungsgefühl und großer fachlicher Kompetenz erfüllen.“
Ingrid Schnabl, Europa Donna Netzwerk Brustkrebs Österreich: „Europa Donna ist die europäische Koalition gegen Brustkrebs. Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Europa Donna Österreich steht der Gedanke, Frauen durch breite und aktuelle Informationsvermittlung vor falscher Diagnose oder falscher Behandlung zu schützen.“
Elfriede Schnabl, Vorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs Landesverein NÖ: „Wir sindFrauen, die mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wurden und helfen anderen Betroffenen. Wir treffen uns monatlich zu einem Erfahrungsaustausch. Wir laden Ärzte zu Vorträgen ein, um durch Information Krebsangst abzubauen. Wir lassen uns über den neuesten Stand der Behandlung und der Forschung unterrichten. Wir haben in 16 Bezirken in Niederösterreich Kontaktstellen. Wir wollen als Betroffene mithelfen, mehr Akzeptanz der Vorsorgeuntersuchungen zu erreichen, um durch Früherkennung zu besseren Heilungschancen beizutragen.“
Downloads :
>>> Folder_Brustkrebsworkshops (2,5 mb)
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