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Lebenswege - wie Betroffene mit dem "Schicksal Brustkrebs" umgehen
Die Patin – Johanna Gammer
Johanna Gammer arbeitet als Paten- und Spendenbetreuerin bei der Kindernothilfe Österreich. Begonnen hat sie damit nach ihrer Brustkrebserkrankung.
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„Breast Friends“ – aus Bekanntschaft wird Freundschaft
Bei der Freundschaft zwischen Herta Herbeck und Elfi Mörth hat das Schicksal sicher mitgemischt. Kennen gelernt haben sie sich durch die gemeinsame Freude am Segeln, aber das ist schon lange her. [mehr]
Die Seidenfrau – Caroline Binder-Pöstinger
Für Caroline Binder-Pöstinger war die Brustkrebserkrankung ein „großer Katalysator“ in ihrem Leben. So manches hat sich seither grundlegend geändert – hat sie verändert – nicht aber ihre Liebe zur Seide. [mehr]
„Breast Friends“ – Wahre Freundschaft in schlechten Tagen
Bei Rosemary Moritz, einer Immobilienmaklerin aus Vancouver/ Kanada, wurde vor einigen Jahren Brustkrebs diagnostiziert. Ihre Freundin, „Desperate Housewives“-Star „Bree“ Marcia Cross, begleitete sie während ihres Kampfes gegen den Brustkrebs – sie waren „Breast Friends“ [mehr]
Die Weltumseglerin – Kerstin Heller
„Am meisten hat mich gestört, dass so viel Zeit für die Behandlungen draufgegangen ist“, erzählt Kerstin Heller von Ihrer Brustkrebs-Erkrankung. Das glaubt man ihr aufs Wort, denn sie vermittelt den Eindruck, in ihrem Leben sehr viel vorzuhaben.“ [mehr]
Die Aktivistin – Annemarie Presnik
„1991 war ein Wendepunkt in meinem Leben“, erzählt Annemarie Presnik, „mir wurde ein Teil der linken Brust entfernt. Heute versuche ich, meine Erfahrungen an Menschen weiterzugeben, die Ähnliches mitgemacht haben oder gerade mitmachen.“ [mehr]
Die Vizebürgermeisterin – Eva Steyrer
Eva Steyrer kann einen ziemlich verblüffen. „Ich bin froh über meine Erkrankung“, sagt sie, „denn ohne sie wäre mir vieles nicht bewusst geworden. Heute weiß ich, was im Leben zählt.“ [mehr]
Die "Marathon-Frau"– Alexandra Rott-Gredler
„Genau am zehnten Todestag meines Mannes habe ich erfahren, dass eine Operation des Tumors in meiner rechten Brust notwendig ist. Aber begonnen hat alles eigentlich lange davor“, erzählt sie. [mehr]
Die „Seele“ vom Kirchenwirt – Sidonie Miklos
„Manchmal“, so meint die 56-jährige Sidonie Miklos, die mir in der gemütlichen Stube gegenüber sitzt, die sie gekonnt und liebevoll mit hübschen, meist uralten Unikaten bestückt hat, „manchmal fällt mir die Arbeit halt schon ein bisserl schwer.“ [mehr]
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