September

Mona Rehabilitation

(Auszüge aus dem Buch "Talente entdecken  und fördern" vonThomas von Kraft und Dr. Edwin Semke)

 

Menschen, die auf den Gebieten Malerei, Kunst, Literatur, Musik und Wissenschaft Beeindruckendes erreichen, haben alle etwas Gemeinsames – ein besonderes Talent.

Was aber versteht man unter „Talent“ bzw. unter einer „Begabung“?

Wie kommt es, dass Menschen auf einem speziellen Gebiet über so außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen?

Vor allem wie erkennen wir, welche besonderen Begabungen wir mitbringen?

Der Begriff Talent geht zurück auf das griechische „talanton“ (Waagschale). Als Talent bezeichnet man eine überdurchschnittliche angeborene Veranlagung für bestimmte Fähigkeiten, die aber noch nicht die Schöpferkraft der „Genialität“ erreicht.

Genie ist die Bezeichnung für intellektuell, insbesondere gilt der Begriff aber für kreativ-schöpferisch höchstbegabte Menschen.

Sind besondere Gaben angeboren, oder erlernt?

Libelle

Als wir noch Kinder waren, fiel es uns noch viel leichter zu träumen. Wir waren unbeschwert, die meisten von uns hatten keine gravierenden Sorgen und wir konnten herrliche Ausflüge in die Phantasie  machen.

Doch was sind Phantasiereisen und wie funktionieren sie?

In einer Phantasiereise ändert sich die Richtung unserer Aufmerksamkeit und es tritt eine Veränderung unseres Bewusstseinszustandes ein. Es findet eine Lösung vom Wachbewusstsein statt und es folgt ein "Eintauchen" in unser Inneres. Im Inneren findet der Mensch seine innersten Werte.

Körper und Geist entspannen sich, unsere Atmung wird tiefer und wir können uns leichter von Alltagsgedanken lösen. 
Dieses Loslassen wiederum bewirkt, dass Neues entstehen akzeptiert und angenommen werden kann.
In Phantasiereisen verändert sich auch unser Zeitempfinden - die Zeit kann "wie im Fluge" vergehen, oder sich "köstlich" in die Länge ziehen.....

Vor allem unbewusste Persönlichkeitsstrukturen werden aktiviert, wir werden achtsamer und können leichter dem Fluss des Lebens folgen.

Dem Fluss des Lebens zu folgen bedeutet sowohl das Annehmen und Akzeptieren einer Siuation als auch die Einflussnahme darauf.

Im Alltag sind wir meist so intensiv mit Aufgaben beschäftigt, dass uns der Blick nach innen leicht verlorengeht. Die leisen inneren Töne bleiben dann auf der Strecke..

Bei Ausflügen in unser Inneres schenken wir unseren inneren Schätzen wieder Aufmerksamkeit und die wiederum ist sehr wichtig, um Balance zu finden. 

Heute möchte ich mit euch heute eine Reise zurück in die Kinheit machen, eine Libelle  beobachten und träumen......

Eine Phantasiereise für Kinder, die mindestens genauso gut für uns Erwachsene geeignet ist...

Kurier Gesundheitstalk 1Beim gestrigen Kurier Gesundheitstalk zum Thema „Brustkrebs“ sind viele interessante Themen zur Sprache gekommen. Ich möchte Euch eine kurze Zusammenfassung dazu liefern:

Am Podium des Van Swieten-Saals der MedUniWien saßen die Moderatorin vom Kurier Lebensart Frau Gabriele Kuhn, Herr Prof. Dr. Christian Singer vom AKH, Frau Dr. Katharina Strasser-Weipl vom Wilhelminenspital und ich als Patientin.

 

Nach Herz-Kreislaufkrankheiten ist Krebs die zweithäufigste Todesursache.Himbeere

Neurochirurg und Leiter des molekularmedizinischen Labors des Krebsforschungszentrums in Montreal/Kanada Prof. Richard Beliveau beschreibt sehr schön in seinem neuen Buch mit dem Titel „Krebszellen mögen keine Himbeeren“, das er gemeinsam mit Dr. Denid Gingras vom Saint-Justin Hospital in Montreal geschrieben hat, welche Nahrungsmittel das Krebsrisiko senken und Tumorzellen bekämpfen können.

„Zwei Drittel aller Krebserkrankungen hängen mit unseren Lebensgewohnheiten zusammen“ sagt Prof. Beliveau und erklärt anhand von Beispielen, wie sich die Lebensgewohnheiten auf das Krebsrisiko auswirken.

In den USA erkranken mehr als 100 von 100 000 Frauen an Brustkrebs während in Thailand nur 8 von 100 000 Frauen an Brustkrebs erkranken.

Studien zeigen aber auch, dass Krebserkrankungen unter „Auswanderern“ zunehmen.

Erklärt wird das folgendermaßen:

In unserem Körper finden laufend Kämpfe statt zwischen Zellen, die sich zu Krebs entwickeln wollen, und Abwehrzellen, deren Ziel es ist, den Organismus gesund zu halten. Das Essen von bestimmten Nahrungsmitteln hilft dem Körper dabei Reparaturmechanismen zu stärken und schädliche Zellen zu vernichten.

Doch welche Nahrungsmittel sind es, die so wirksam Krebs bekämpfen ?

Hier gilt, je bunter umso besser…..

  • Obst (vor allem rote Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren, Cranberries, Heidelbeeren)
  • Gemüse
  • Helles Fleisch und Fisch
  • Vollkornbrot (kann bei Krebszellen ein gewisses „Selbstzerstörungs-Programm“auslösen)
  • Frische Gewürze (Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Kurkuma,..)
  • Grüner Tee
  • Dunkle Schokolade (70%)
  • Rotwein (max. 1 Glas pro Tag)

Vertiefende Informationen zum Thema Ernährung findet ihr unter anderem in folgenden Büchern:

„Krebszellen mögen keine Himbeeren“

(Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras)

„Die neue Antikrebs-Ernährung“ – wie Sie das Krebs-Gen stoppen

(Dr. rer. Nat Johannes Coy, Maren Franz)

„Gesunde Ernährung bei Krebs“

(Christine Kretschmer, Dr. med. Alexander Herzog) 

Mit dieser Geschichte einer meiner besten Freundinnen, die fast genau ein Jahr vor mir an Brustkrebs erkrankt ist, möchte ich eine Serie unter dem Titel "Starke Frauen" beginnen und lade auch Euch hezlich ein,  mir auch Eure ganz persönliche

Geschichte zu erzählen. Unter "Monas Blog" findet ihr einen Button "Schreiben Sie Mona". Hier könnt ihr mir alles, was Euch bewegt, worüber ihr Informationen braucht,....schreiben.

Gerlinde Stadtherr Optimiced

...............

"Mein Name ist Gerlinde Stadtherr, ich bin 49 Jahre, verheiratet und habe eine 20-jährige Tochter.

Am 8. März 2010 hat sich mein Leben innerhalb einer halben Stunde komplett verändert.

Bei meiner jährlichen Vorsorgeuntersuchung wurden nach der  Mammographie mittels Ultraschall ein Knoten in meiner rechten Brust und eine Veränderung an einem Lymphknoten in der Achsel festgestellt.

Ich fühlte mich, als ob mir jemand mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen hätte. Ich wusste im ersten Moment gar nicht was ich jetzt tun sollte.

Mein Hausarzt empfahl mir die Brustambulanz im KH Baden.

Ich hatte das Gefühl, dass das alles gar nicht wirklich passiert, sondern das alles nur ein schlechter Traum ist und ich nur aufwachen muss, damit alles wieder so ist wie früher. Ich war wie gelähmt und war froh, dass ich durch meine Arbeit im Büro ein wenig abgelenkt wurde. Zu Hause hätte ich wahrscheinlich die Tapeten von den Wänden gekratzt.