Copyright asoluto / Angelika Schieme Meine Geschichte beginnt im Mai 2003. Ich stand Mitten im Aufbau meiner Karriere.

Ich war in leitender Funktion im Finanz & Controllingbereich tätig.

An einem Seminarwochenende zum Thema Umgang mit Stress, das ich für meine Mitarbeiter organisierte, stand ich morgens unter der Dusche und ertastete einen Knoten in meiner rechten Brust. Mein erster Gedanke: „Schmarren, das gehört da nicht hin“. Ich bin dann zu meinem Gynäkologen gegangen, der meinte das seien Milchdrüsen, die kann man rausnehmen lassen. Dem war leider nicht so und ich bin zum Röntgenologen gegangen, er sagte mit ernstem Blick zu mir: Junge Frau – machen Sie bald was!“ Zu dem Zeitpunkt war ich 33 Jahre alt.

Ok – das klingt alles andere als gut, dachte ich mir und bin ins SMZ Ost gegangen. Die waren sich dort nicht sicher, und meinten, dass wir am besten eine Biopsie machen sollten und ich in einer Woche wieder kommen soll. Wie überstehe ich eine Woche Ungewissheit?

Ich kannte mich nicht aus, stand alleine da und es klang alles sehr bedrohlich in mir. Ich hab mit Freunden und Verwandten telefoniert und meine Cousine sagte zu mir: „Geh nicht zum Schmiedl, geh zum Schmied und ruf Prof. Jakesz an (damaliger Leiter der klinischen Chirurgie am AKH).

Ich saß da bei Prof. Jakesz, er schaute sich die Röntgenbilder an und sagte: „Ich sag Ihnen gleich – das ist bösartig und: es ist auch ihre Chance!“ Meine Mama – die mit war – ist in Tränen ausgebrochen, ich aber gar nicht.

Interessanter Weise haben mein Mann und ich zu Ostern, vor besagtem Mai 2003, eine kleine Rundreise durch Kroaten gemacht – einfach der Sonne entgegen. Ich hatte ein Buch von Louise Hay dabei mit dem Titel „Gesundheit für Körper und Seele“, wie man seine Gedanken transformiert und den Alltag lebensfroher gestaltet. Im Nachhinein sage ich, ich habe mich scheinbar unterbewusst schon auf eine Krisenzeit vorbereitet.

Wie hat die Diagnose mein Leben unmittelbar verändert…

.. wie bin ich im Alltag damit umgegangen?

Damals habe ich das nicht so gesehen. Ich fragte mich: „Ok … was ist das jetzt?

Was ist zu tun? Bin ich auf dem richtigen Weg?“ Das Geschenk dahinter war, dass mich diese Herausforderung zum Reisen gebracht hat. Ohne Diagnose wäre ich im Hamsterrad weiter gelaufen.

Die reine Schulmedizin war mir zu wenig, ich hab mich auch mit alternativen Methoden befasst und habe Yoga gemacht, Körperarbeit, Meditation ergänzend alles was mit Heilung einhergeht. Das hat mich bis zum Schamanismus nach Kuba gebracht und wie die Einheimischen dort mit Krankheiten umgehen. Es war ein Abenteuer. Ein Abenteuer, das mir in meinem Alltag damals sehr gefehlt hat.

Der harte Knoten in meiner Brust war das einzige was ich gespürt habe, er war damals 3,5 cm groß. Mein Arzt meinte, dass er parallel mit der Schwangerschaft – mein Sohn ist 2001 geboren – gewachsen ist. Ich habe damals ein riesiges Projekt neben dem Tagesgeschäft abgewickelt. Es war sehr stressig und turbulent, aber es war ein Zeitpunkt, wo ich nicht loslassen konnte, die Arbeit hat enorm viel Kraft gekostet. Ich habe es nicht bemerkt – wie viel Kraft.

….wie sehr haben sich meine Prioritäten verändert?

….wie hat mein Umfeld (Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Arbeitgeber) darauf reagiert?

 

Meine Tochter, die damals 8 Jahre als war, sagte: „Mama, so wie du heute bist, bist du viel lieber“.

Ich bin gelassener geworden.

Man zwingt dem Kind ja auch seinen Willen auf, zu funktionieren.

Wenn mein Sohn nicht in den Kindergarten wollte, ging das gar nicht. Ich habe ihn dorthin gezerrt. Ich musste funktionieren und somit er auch.

Wenn ich heute daran zurückdenke, tut es mir schrecklich leid. Mein Bub hat mir doch nur den Spiegel vorgehalten: „ Schau was passiert, wenn du glaubst du musst wie eine Marionette funktionieren!“ Irgendwer anderer hat die Fäden in der Hand und du lebst fremdbestimmt.

Das kann ich von der Generation, die heute in die Arbeitswelt eintritt lernen, die sind nicht so gestrickt, wie wir, zB nicht nein sagen dürfen. Mit der Krankheit habe ich mir Meditation in mein Leben geholt.

In dem Moment wo man die Diagnose erhält, bekommt man das Rundherum nicht so mit, man ist mit sich selbst beschäftigt. Erst nach Jahren hat mir mein Mann erzählt, wie es ihm bei der Diagnose ergangen ist. Er hat mich im Haushalt unterstützt und die Liebe zum Kochen entdeckt. Das ist sehr hilfreich. Aber man fährt so einen gegenseitigen „Schonwaschgang“, um sich nicht gegenseitig zu belasten.

Ich bin in der glücklichen Lage Freundinnen zu haben, denen kann ich den ganzen Müll, der mich belastet entgegenschleudern – bei meinem Mann geht das nicht immer, er kann damit nicht so gut umgehen. Es tut einfach gut, wenn man jemanden hat bei dem man abladen kann. Da wird nicht bewertet, da darf alles sein und man fühlt sich nachher aufgefangen und erleichtert.

Der Freundeskreis ist geschrumpft, lose Freundschaften sind weg gebrochen, aber diejenigen, die schon tief waren, haben sich seither weiter vertieft.

Ich galt als geheilt und habe die Diagnose 13 Jahre später ein zweites Mal bekommen …..

….was waren meine ersten Gedanken?

 

Ich dachte mir: „Oh mein Gott, bitte nicht. Bitte nicht schon wieder“, dann natürlich: Tränen. Ich musste meinem Mann das erste Mal sagen: „Du ich weiß nicht, wie lange ich noch lebe.“ Da haben wir gemeinsam geweint. Man tritt dann aus sich heraus in eine Helikopter-Perspektive. Irgendwann akzeptiert man es – es geht je eh nicht anders. In Wahrheit weiß niemand wie lange er noch lebt.

…..was hat sich hier noch mal für mich geändert?

 

Aus heutiger Sicht war ich wieder im Büro-Alltagstress gefangen. Ich wollte nach 10 Jahren nicht mehr ständig die ärztliche Kontrolle. Muss aber gestehen das ich mir täglich vorgesagt habe, wenn das wiederkommt schmeiß ich alles hin.

Die selbst-erfüllende Prophezeiung hat sich bewahrheitet. Schade, dass ich nicht rechtzeitig den Job, der mir unendlich Kraft gekostet hat, hingeschmissen habe.

Als ich im Jänner 2016 mit der Therapie begonnen habe, habe ich es anders als bei der Erstdiagnose gemacht, 2003 ging ich ins AHK zur Chemotherapie. Es hat sich angefühlt wie 2 Tage „sterben“, um danach wieder das Leben zu spüren.

Diesmal habe ich mich gefragt: „Was macht dich heil – welchen Weg schlägst du jetzt ein?“ Ich habe alle Verbindungen, die mit der Arbeit und mit dem Irrsinn dort zu tun hatten, gekappt.

…wer oder was hat mir geholfen diese Zeit zu überstehen?

 

Ich hatte mehrere Metastasen im Kopf und musste eine akute Strahlentherapie machen – das wünsche ich niemanden! Ich hatte starke Schmerzen und dachte nicht, dass ich eine Woche durchhalten werde, weil die Nebeneffekte so schlimm waren. Ich war froh, dass meine Familie zu diesem Zeitpunkt Schifahren war. In dieser Zeit habe ich das Alleinsein gebraucht.

Man magert ab und da kommt die Angst hoch, ob mich das jetzt von Innen auffrisst?! Man beschäftigt sich damit, wie kann ich die Krankheit stoppen, ich habe mich für eine ambulante Chemotherapie entschieden. Es ist ein bisschen ein Experimentieren, was verträgt man, worauf spricht der Körper an.

Ich hab für mich beschlossen: Der Onkologe kümmert sich, um die entarteten Zellen und ich mich darum, heil zu werden.

Ich beschäftige mich damit herauszufinden, was mir gut tut und was mich heil macht.

Früher war ich darauf programmiert „mach es anderen recht“ – jetzt schaue und achte ich gut auf mich. Dafür bin ich in meine Kindheit zurückgegangen. Ich hatte über die Jahre verlernt, was mich glücklich macht und mir Freude bringt. Als Kind habe ich gern gesungen und getanzt. Und so habe ich vergangenes Jahr meinem Mann zum Geburtstag ein Tanzabonnement geschenkt und wir gehen zwei Mal in der Woche gemeinsam Tanzen. Das ist für mich wie ein Eintauchen in eine andere Welt und sehr bereichernd für unser beider Beziehung zueinander. Da kommunizieren zwei Körper miteinander, es bedarf keiner Worte.

Wenn ich mein heutiges Leben mit der Zeit vor der Diagnose vergleichen …

…wie hat sich mein Alltag verändert?

…was ist mir jetzt und heute wichtig, wie haben sich meine Prioritäten verschoben?

 

Ich habe heute den Luxus Zeit zu haben. Ich habe begonnen zu recherchieren – auf YouTube gibt es Erfolgsstories, die ich mir anhöre, es ist interessant den Weg der Heilung von anderen mitzuverfolgen. Jeder muss für sich selbst herausfinden, was ihm Kraft gibt, was ihm hilft.

Ich bin aus dem Hamsterrad voll ausgestiegen. Im Nachhinein betrachtet, finde ich es schade, dass es solche Denkzettel braucht, um ein Stück mehr Gelassenheit zu bekommen, um sich nicht stressen zu lassen, um nicht alles was angeschafft wird, erfüllen zu müssen.

Was mir wirklich am Herzen liegt, gebe ich meinem Gegenüber auch zurück und sage, was ich mir denke. Mir hat der Satz geholfen: „Mach’ einmal was anders.“

„Lebe dein Leben“, im hier und jetzt, sag ich mir. Akzeptiere was ist und mach was dich glücklich macht und bereichert. Ich habe nichts zu verlieren. Und lustiger Weise gewinnt man dadurch sehr viel.

Ich habe viele Rituale: Morgen- und Abendrituale. In der Früh ziehe ich eine Karte, die Affirmation begleitet mich den Tag hindurch. Und am Abend sage ich mir, wofür ich an dem Tag dankbar bin.

Der Liebe Gott hat uns sicher nicht auf die Welt geschickt um zu Arbeiten – es ist wichtig Momente und Augenblicke zu genießen. Ich bin nach Mariazell gepilgert. War in Indien und Kuba – jede Religion, jedes Ritual verbindet. Wir haben die Verbundenheit unter uns Menschen aus den Augen verloren, weil in dieser westlichen Welt jeder seinen eigenen Weg geht. Durch das Gewahrsein der Verbindung zu allen entsteht eine magische Energie – die für uns alle heilsam sein kann. Ich bin der Krankheit auch ein bisschen dankbar. Ich wäre diesen Weg sonst wahrscheinlich nicht gegangen und hätte vieles nicht kennengelernt.

…wie haben sich meine Ziele und Träume verändert?

 

Mein Mann und ich haben 1993 geheiratet, nur standesamtlich. Ich träume von einer großen Zeremonie zum 25 jährigen Jubiläum. Eine Zeremonie auf Hawaii oder eine Traumhochzeit in weiß – mal schauen was es wird. Reisen, reisen, reisen – es zieht mich nach Bali, Singapur, aber es gibt auch wunderschöne Flecken in Österreich.

Ich liebe es Berge zu besteigen.

Mein Ziel ist es, das was ich erlebt habe, nach Außen zu tragen, weiter zu geben. Mich nicht mehr zu verstecken. Ich will es über den Verein „Europa Donna“ machen, da bin ich demnächst in Mailand, in Berlin und will den Mut weitergeben, dass diese Diagnose nicht das Ende der Welt bedeutet.

Ich lebe für das Gefühl, dass es weiter geht – auch kleine Schritte sind wichtig.

Viele kranke Menschen bekämpfen den Tod, aber wenn ich ja sage zum Tod, der irgendwann in mein Leben kommt, kann ich das Leben nicht genießen, weil die Angst davor zu übermächtig wird. Das klingt im ersten Moment für viele absurd – aber so ist es.

… im Zuge der Erkrankung habe ich einige negative und auch manche positiven Erlebnisse gehabt …..

 

Ob ich Angst vor dem Tod habe? Ich bin in meinem Leben zwei Mal in Ohnmacht gefallen. Ich habe dabei so einen tiefen Frieden in dieser Situation verspürt. Schlimm ist es für die Angehörigen und Freunde, die zurück bleiben.

Meine Kinder haben sich nicht getraut mich zu fragen, wie es mir geht – das hat mir mein Mann berichtet. Ich habe darauf hin alle zusammen getrommelt und meine Geschichte in aller Offenheit erzählt, erzählt wie es mir geht. Ich fragte beide dann, ob noch was offen ist? Ob sie noch etwas wissen wollen. Und sie sagten: „Nein, aber danke, dass du es uns erzählt hast.“

Natürlich war mein 16jähriger Sohn geschockt, als ich so abgemagert, aus dem Krankenhaus gekommen bin. Es tut mir Leid für ihn, dass er das sehen und miterleben muss. Ich kann ihm nichts versprechen, aber ich habe ihm gesagt, dass ich mein Bestens tun werde, damit ich ihn aufwachsen sehe, ja, vielleicht ihn später heiraten sehe. Da möchte ich gern dabei sein.

Das wichtigste für mich ist, die Wahrheit wertschätzend zu sagen. Ich bin der Krankheit auch ein Stück dankbar, für die intensive Zeit mit mir selbst, was mich ausmacht, was ich weiter geben möchte.

Ich hatte Bedanken, dass nichts bleibt von mir, aber darüber kann ich heute schon lachen. Jedes Gespräch ist etwas Bereicherndes. Es kommt nicht immer sofort, oft auch erst ein halbes Jahr später, dass mir Menschen sagen, dass sie dankbar sind, dass ich ihnen damals das oder jenes gesagt habe, das arbeitet weiter ihn ihnen.

Ich habe das große Glück während meiner Ausbildung zur Lebensberaterin 3 Frauen gefunden zu haben – wir sind so ein Vierer-Kleeblatt und treffen uns jeden Monat. Mittlerweile sind bei den Treffen auch unsere Partner dabei und ich bin sehr dankbar für diese Begegnungen, ja seit mittlerweile 10 Jahren gibt es diese Gespräche. Es ist interessant zu verfolgen, was Krankheit in Paarbeziehungen tut. Es gibt immer Rückmeldungen, Sichtweisen und Perspektivenwechsel.

Zum Abschluss eine einfache und offene Frage: Wie geht es mir?

 

Heute geht es mir gut. Es gibt Tage an denen ich weniger Kraft habe. Aber da erinnere ich mich zurück, wie es mir vor einem Jahr gegangen ist, wo ich im Rollwagen saß und keine 3 Stufen bewältigen konnte. Dann bin ich wieder in der Dankbarkeit und schicke ein großes Dankeschön an meine Füße, die mich leichtfüßig durchs Leben tragen, dann schnapp ich mir meinen Hund und gehe meine Runde und dann spürt sich die Sache wieder anders an.

Ich habe heute schon tolle Gespräche am Telefon gehabt und fühle mich gesegnet von den Menschen, die mir gleich was zurückgeben. Ich fühle mich bereichert – Menschen von Herz zu Herz zu begegnen.

…ich wirke so positiv, habe ich auch schlechte Momente?

 

Natürlich! Heute Morgen sagte mein Mann zu mir „Du tust immer so, du bist immer die Starke, aber so ist es nicht.“ Es war heute schon sehr turbulent und es sind meine Tränen geflossen. Wieso verletzt er mich gerade so? Stopp! Wo verletze ich mich jeden Tag? Was sind meine verletzlichen Gedanken, die ich mir vorsage?

Was will jetzt geheilt werden?

Das ist mein Heilungs-Mantra, damit ich Tag täglich dazulerne mich selbst anzunehmen und mich so wie ich bin zu lieben. Egal was im Außen passiert und wertschätze mich und liebe mich jeden Tag ein Stückchen mehr.

Mein Mann und ich haben auch eine Paartherapie gemacht, da es für mich nur zwei Möglichkeiten gab: Entweder wir schaffen das gemeinsam oder wir trennen uns jetzt.

Ich will nichts dazwischen.

Wir lernen jetzt Nähe zu schaffen und zuzulassen. Man darf sich als Paar nicht aus den Augen verlieren und Fixpunkte, wie das Tanzen helfen dabei, wieder lebendige Nähe zu spüren.

Was ist mein Lieblingstanz?

Gestern war es der langsame Walzer, aber dann gibt es Tage, wo mir Salsa – Lebensfreude pur – sehr gefällt. Dabei sieht man sich tief in die Augen und das ist knisternde Erotik pur.

Ich beschäftige mich viel mit meinem Körper. Vor der Diagnose hatte ich 30kg mehr mit mir herumzuschleppen. Jetzt gibt es die Leichtigkeit als neues Körpergefühl.

Ich frage meinen Körper was ihm gut tut. Wie möchtest du dich bewegen?

Was möchtest du essen? Was schmeckt dir heute? Was möchtest du erleben?

Wie lang dauert es, zu sich selbst zu kommen, oder ist die Reise noch gar nicht fertig?

 

Ich glaube die Reise zu mir selbst hat so richtig 2003 begonnen und sie hört nie auf. Man lernt immer wieder neue Facetten kennen. Das Wesentliche ist, die Vergangenheit in Frieden zu verabschieden. Früher war ich wie ein Rumpelstilzchen und habe regelmäßig Wutausbrüche gehabt – die nichts, als verbrannte Erde hinterlassen – heute überlege ich, ob es Sinn macht sich über etwas aufzuregen.

Ich kann mich aufregen, bin aber nicht verpflichtet dazu.

 

Traut euch euer Leben zu leben, unabhängig davon was die anderen denken.

 

Friede beginnt in mir. – So sei es. Dankeschön.

 

Das Interview wurde im Rahmen der Initiative „Medizin für mich“ geführt und ist neben weiteren Patienten-Stories sowie Informationen zum Thema Personalisierte Medizin unter www.medizinfürmich.at abrufbar.

Fotocredit: Copyright asoluto / Angelika Schiemer