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EUROPA DONNA: „Gemeinsam statt einsam!“
Europa Donna, die Europäische Föderation gegen Brustkrebs, verstärkt nun auch ihre Aktivitäten in Österreich.
Zentrales Ziel ist es, auf allen Ebenen zur Bekämpfung des Brustkrebses beizutragen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht intensive Informations- und Aufklärungsarbeit, um Frauen vor zu später Brustkrebserkennung, vor falscher Diagnose oder falscher Behandlung zu schützen.
Europa Donna will – ganz im Sinne des europäischen Gedankens des Brückenschlagens – ein Forum und eine Plattform für alle mit dem Thema Brustkrebs befassten Personen und Organisationen in Österreich bilden. Europa Donna will als „Einstiegshilfe“ einen Überblick über das große Angebot zum Thema Brustkrebs in Österreich geben.
Vernetzt und verlinkt - eine Plattform für alle
„Wir wollen allen Patientinnen und Angehörigen eine Anlaufstelle sein und als Informationsplattform dienen“, so Sylvia Eisenburger-Kunz, geschäftsführende Präsidentin von Europa Donna Österreich. „Daher sind uns Vernetzung und Verlinkung mit allen an dem Thema Interessierten sehr wichtig“, betont Ingrid Schnabl, Koordinatorin von „Europa Donna – Netzwerk Brustkrebs“, die allen Interessierten für weitere Informationen und die Planung gemeinsamer Projekte zur Verfügung steht.
Es begann in Italien
Europa Donna wurde 1994 als überparteilicher gemeinnütziger Verein in Mailand gegründet und hat inzwischen in 37 Staaten so genannte nationale Foren bzw. nationale Sektionen. Als eine Organisation von Frauen für Frauen setzt sich Europa Donna auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene überall in Europa für eine verstärkte Brustkrebsforschung ein, für eine qualitätsgesicherte Früherkennung nach europäischen Leitlinien und für interdisziplinäre Brustzentren. Ziel ist es, dass auf Brustkrebs spezialisierte ChirurgInnen, RadiologInnen, OnkologInnen, PathologInnen jeden Fall gemeinsam beraten und unter Einbeziehung der Patientin entscheiden, was die für die jeweilige Patientin beste individuelle Behandlung ist. Das gilt für die gesamte medizinische Versorgungskette.
Netzwerk Brustkrebs – „Gemeinsam sind wir stark“
Europa Donna versteht sich selbst nicht als Selbsthilfegruppe. Aufgabe von Europa Donna ist es vielmehr, bestehende Selbsthilfegruppen bei ihren Aktivitäten zu unterstützen bzw. dort, wo Bedarf besteht, engagierten Patientinnen bei der Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe mit Rat und Tat beizustehen. Nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark“ sollen Vernetzung und Meinungsaustausch forciert werden.
In Österreich kümmert sich Ingrid Schnabl als Koordinatorin um den Aufbau des Europa Donna - Netzwerks Brustkrebs. Sie steht allen am Thema Interessierten von Montag bis Freitag in der Zeit von 14.00–16.00 Uhr als Ansprechpartnerin am Europa Donna Telefon unter 0650/902 32 65 bzw. ingrid.schnabl@europadonna.at zur Verfügung.
„DONNA“ – Zeitschrift für Patientinnen, Angehörige und Interessierte
DONNA erscheint viermal im Jahr. Wir möchten mit diesem Medium eine breite Palette von Aspekten rund um das Thema Brustkrebs bieten – von Basisinformationen über die Krankheit, über Forschungs- und Kongress-News, Infos über komplementärmedizinische Methoden bis hin zu Wellness- und Kosmetiktipps- und -trends. Für die Redaktion zeichnet ein Team von MedizinjournalistInnen verantwortlich, als GastautorInnen werden prominente JournalistInnen, WissenschafterInnen, ÄrztInnen, Mitglieder des Pflegepersonals etc. und - last but not least - Patientinnen fungieren.
Die - vormals langjährig bei ORF tätige (Ö1 – Der Radiodoktor) - Medizinjournalistin Barbara Urban leitet die Redaktion von DONNA: „DONNA soll auch ein Sprachrohr für all jene sein, die sich mit dem Thema Brustkrebs auseinandersetzen, und Raum für Diskussionen bieten. Dabei wollen wir auch ein Blick über Österreichs Grenzen werfen und recherchieren, wie man z. B. in Deutschland mit bestimmten Themen umgeht“.
DONNA ergeht an ÄrztInnen und medizinisches Personal im (onkologischen und gynäkologischen) Krankenhausbereich, niedergelassene GynäkologInnen, Selbsthilfegruppen und Interessierte.
DONNA wird durch Sponsorengelder finanziert und ist gratis erhältlich. Wer die Zeitschrift die Zeitschrift in Zukunft beziehen möchte, wendet sich an Ingrid Schnabl, Tel.:0650/90 23 265,
E-Mail: ingrid.schnabl@europadonna.at oder kann sie gleich hier online bestellen.
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