Dezember

happy-new-year-2014

 

 

Ich wünsche Euch mit diesem Gedicht von Hanns von Gumppenberg von ganzem Herzen das Allerbeste für das Neue Jahr 2014 

 

Besinnung

Gelassen, ihr Starken!
Die Stunde, sie eilt:
Und Lachen und Weinen,
Es will nur was scheinen,
Solang es verweilt!

All Gutes und Schlimmes
Muss flüchtig vorbei -
So schwer wir's gewogen,
So leicht ist's verflogen,
Was immer es sei.

Doch wird uns aus allem
Ein Wesen gebaut:
Weil wir es genossen,
Weil uns es verdrossen,
Und weil wir's geschaut.

(Hanns von Gumppenberg 1866-1928, deutscher Dichter, Übersetzer)

FarbenFarben symbolisieren verschiedene Dinge. Die Farbe Silber zum Beispiel hat eine besondere Bedeutung, die auf jedes Gebiet zutrifft.

Silber bedeutet Reinheit. Wenn du während der Meditation diese Farbe siehst, hast du in Bezug auf Reinheit ungeheuren Fortschritt in deinem Leben gemacht. In dem Moment, wo du die Farbe Silber siehst, wirst du fühlen, dass dein Verstand, dein Vitales und dein Körperbewusstsein rein werden. Dies trifft ebenfalls zu, wenn du die Farbe Silber in Kunstwerken siehst.

Der aufrichtige Sucher kann sich auf Farbtafeln konzentrieren und darauf meditieren, um die Eigenschaften, welche Farben verkörpern, hervorzubringen.

(„Colour Kingdom“; Bewusstseinsqualitäten der jeweiligen Farben ; Sri Chinmoy: www.goldenshore.de)

 

Die Wahl musst du selbst treffen.
Die Farbe, die dir spontan die größte Freude bereitet, oder die Farbe, zu der du eine Beziehung hast, ist diejenige, die du natürlicherweise auswählen wirst.


Wenn du einige Farben vor dich hinlegst und eine der Farben dich wie ein Magnet anzieht, dann ist das die Farbe für dich, für deine Verwirklichung und deine Manifestation.


Du kannst dich auf diese Farben auch konzentrieren, um deine Gebrechen zu heilen.
Es gibt keine feste Regel, welche Farbe dafür die beste ist. Das hängt ganz vom Entwicklungsstand des Suchers ab.

Wenn du zu deiner Heilung beitragen möchtest, solltest du die Farbe auswählen, für die du etwas Besonderes empfindest. 


Wenn du rot lieber hast als blau, wird für dich rot heilsam sein . Wenn du blau magst, solltest du blau wählen, da diese Farbe deine Heilung unterstützen wird.
Die Farbe, die dir innere Freude gibt, ist deine Medizin, da  innere Freude heilend wirkt.


Betrachte deine Farbe und konzentriere dich auf sie, versuche zu fühlen, dass sie sich in dir befindet und dass du in diese Farbe hineinwächst.
Du wirst umgehend Freude empfinden, und diese Freude wird deinen Schmerz und all deine Gebrechen hinweg nehmen.
Freude wird auch Wonne genannt. Sobald du von Wonne durchflutet bist, werden die Gebrechen deiner äußeren Natur, die sich in Form von Schmerz und Leiden zeigen, verschwinden.


(aus dem Buch: „Meditationstechniken“ von Sri Chinmoy)

Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine Meditation handelt, die beim Heilungsprozess eine sehr hilfreiche Ergänzung darstellt, die Schulmedizin aber nicht ersetzt !

Das viel und heiß diskutierte „Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm“ wird nun doch bereits mit Jänner 2014 starten. Bitte beachtet, dass dieses Programm nur für GESUNDE Frauen gilt.Brustkrebs Früherkennungsprogramm

Für bereits an Brustkrebs erkrankte Frauen ändert sich NICHTS.

Trotzdem möchte ich Euch einige wichtige Informationen geben, die Ihr auch auf der Website www.frueh-erkennen.at der Wiener Gebietskrankenkassa nachlesen könnt.

Was ist das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm?

In Österreich wird ein qualitätsgesichertes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs eingeführt. Ziel ist es, Brustkrebs früh zu entdecken um ihn mit bestmöglichem Erfolg behandeln zu können.

 Wer kann daran teilnehmen?

Frauen, die zwischen 45 und 69 Jahre alt sind, erhalten automatisch alle zwei Jahre eine persönliche Einladung zur Mammographie (Bruströntgen).

Frauen zwischen 40 und 44 bzw. 70 und 74 Jahren können bei der Telefon-Serviceline eine Einladung anfordern. Die Untersuchung ist selbstverständlich freiwillig. Es wird keine ärztliche Zuweisung benötigt.

 Was ist das Besondere an diesem Programm?

Das Programm sieht strenge Qualitätsvorgaben vor: Nur Radiologinnen/Radiologen mit einem Zertifikat der Österreichischen Ärztekammer für Mammadiagnostik können daran teilnehmen. Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in den Röntgeneinrichtungen sind speziell geschult und erfahren, die Geräte auf dem letzten Stand der Technik. Jedes Röntgenbild wird unabhängig voneinander von zwei Radiologinnen/Radiologen befundet. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden zu Qualitätszwecken ausgewertet. Um die sensiblen Daten vor Missbrauch zu schützen, werden sie so verschlüsselt, dass sie nicht mehr mit einzelnen Personen in Verbindung gebracht werden können.

 Was machen Frauen, wenn sie Beschwerden haben?

Das Programm zur Früherkennung richtet sich an Frauen OHNE Anzeichen von Brustkrebs.

Sollte eine der nachfolgenden Beschwerden auftreten, ist es ratsam, sich so rasch wie möglich an die Ärztin/den Arzt des Vertrauens zu wenden. Tastbare Knoten, Dellen oder Verhärtungen der Haut, sichtbare Verformungen, Hautveränderungen oder Einziehungen der Brustwarze, Blutungen oder andere flüssige Absonderungen aus der Brustwarze können Anzeichen einer Erkrankung sein Die aufgesuchte Ärztin/der aufgesuchte Arzt wird eine Untersuchung durchführen und (falls notwendig) zu einer Mammographie überweisen.

 (www.frueh-erkennen.at)

Kostenlose Serviceline 0800 500 181 MO-FR 8:00 bis 18:00 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Krankheiten/Nichtuebertragbare_Krankheiten/Krebs/Brustkrebs_Frueherkennungprogramm_frueh_erkennen_

Weihnachtsbaum
Am kürzesten Tag des Jahres war früher Weihnachten. Heute um 18.11 Uhr durchläuft die Erde den Bahnpunkt der Wintersonnenwende. Nun werden die Tage wieder länger. Vor Einführung des Gregorianischen Kalenders wurde Weihnachten zur Sonnenwende gefeiert.

(Norbert Lossau)

Heute Mittag, am 21. Dezember 2013, steht die Sonne so tief am Horizont, wie an keinem anderen Tag des Jahres.

Die Unterschiede zum Vortag und zum folgenden Tag sind zwar winzig und fallen dem nicht an Astronomie interessierten gewiss nicht auf. Doch schon in der Steinzeit waren Menschen in der Lage, diesen besonderen Tag, den Tag der Wintersonnenwende, zu erkennen und zu kartieren. Das belegt beispielsweise die berühmte Kultstätte von Stonehenge in England. War in früheren Jahrtausenden die Bedeutung der Wintersonnenwende spirituell und religiös aufgeladen, so verbinden heute die meisten Menschen diesen Tag schlicht mit dem hoffnungsvollen Gefühl, dass die Talsohle der dunklen Jahreszeit erreicht ist und ab jetzt die Tage wieder länger werden. Der nächste Sommer steht also gleichsam vor der Tür. In heidnischen Zeiten lag es natürlich nahe, "die Wiederkehr der Sonne" zu feiern, war ihr Licht doch der Lebensspender schlechthin.

Auf den Tag der Wintersonnenwende, der vor zwei Jahrtausenden auf den 25. Dezember fiel, legten die Christen dann ihr Weihnachtsfest. Überschreiben ist besser als nur löschen, hatte man sich wohl schon damals gedacht. Die Kalenderreform von Papst Gregor XIII riss dann aber das Zusammenfallen von Wintersonnenwende und Weihnachten auseinander. Der 25. Dezember wurde als Weihnachtstermin beibehalten, doch der kürzeste Tag des Jahres verschob sich im Gregorianischen Kalender auf den 21. Dezember – wobei die Wintersonnenwende, abhängig von den Schaltjahren, auch schon mal auf einen 20. oder 22. Dezember fallen kann.

(www.welt.de)

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den 25. Dezember im Jahr 274 als reichsweiten Festtag für "Sol Invictus" (unbesiegter Sonnengott) festgelegt.

Zwischen diesem Sonnengott und „Christus, der wahren Sonne“ (Christus verus Sol) zogen die Christen früh Parallelen.

Christen und Nichtchristen feiern Weihnachten heute meist als Familienfest mit gegenseitigem Beschenken. Dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken. In römisch-katholischen Familien fand die Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten. Der Besuch eines Gottesdienstes am Heiligen Abend ist auch bei Nicht-Kirchgängern oder Konfessionslosen nach wie vor weit verbreitet. (www.wikipedia.org)

In diesem Sinne wünsche ich Euch Allen von ganzem Herzen - wie immer Ihr es auch feiern mögt - ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben

Adventskranz 

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. " Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne." Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. " Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.