Mai

Ätherische Öle

Ätherische Öle enthalten sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die der Pflanze dazu dienen können, Insekten zur Bestäubung anzulocken, Schädlinge fernzuhalten und sich gegen Krankheiten zu schützen, die z. B. durch Bakterien oder Pilze hervorgerufen werden.
Ätherische Öle sind aus vielen verschiedenen chemischen Verbindungen zusammengesetzt.
Sie sind fettlöslich, enthalten jedoch keine Fette. Im Gegensatz zu fetten Ölen verdampfen ätherische Öle rückstandsfrei. In Wasser sind sie nur sehr wenig löslich. Bei Normaldruck liegt ihr Siedepunkt weit über dem von Wasser, von überhitztem Wasserdampf jedoch werden sie überdestilliert. Sie besitzen meist eine geringere Dichte als Wasser und bilden daher auf der Wasseroberfläche schwimmende Flüssigkeitstropfen (eine Ausnahme ist z. B. Zimtöl).
Ätherische Öle werden in Öldrüsen von Pflanzen gebildet und im Pflanzengewebe gespeichert. Sie befinden sich in Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen, Rinden oder im Holz. Manche Pflanzen liefern aus verschiedenen Pflanzenteilen ätherische Öle, die sich in ihrer chemischen Zusammensetzung sehr stark unterscheiden, z. B. Zimtrinden- und Zimtblätteröl.
Aus den Pflanzenteilen werden ätherische Öle durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Nach der Kondensation liegen die Stoffe von der wässrigen Phase getrennt vor und können abgeschieden werden.


( https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84therische_%C3%96le )

 

Ätherische Öle mit therapeutischer Wirkung

Ätherische Öle mit therapeutischer Wirkung helfen nicht nur bei Krankheiten, sie werden auch immer öfter zur Vorbeugung von Krankheiten, in der Kosmetik sowie zum Allgemeingebrauch im täglichen Leben verwendet.
100% reine Öle (zB. Young Living) erkennt man daran, dass sie aus hochwertigen Pflanzen gewonnen werden, die auf hervorragenden Böden wachsen, zur richtigen Zeit geerntet werden und mit speziellen und komplexen Destillationsmethoden in Öle umgewandelt werden.
Es wird deshalb so viel Wert darauf gelegt, diese Öle auf so natürliche Weise wie nur möglich herzustellen, weil es für die Wirksamkeit enorm wichtig ist, die Eigenschaften und die pure Essenz der Pflanzen zu erhalten.
Diese ätherischen Öle sind frei von Chemikalien, Pestiziden und Schwermetallen. Die therapeutische Wirkung wird dadurch erhalten, dass alle wichtigen Pflanzenbestandteile in genau der richtigen Menge enthalten sind.

Eines unserer Europa Donna Mitglieder – Pamila – beschäftigt sich schon viele Jahre mit diesem Thema.
Gerne stellt sich Pamila für Fragen oder Erfahrungsaustausch zu diesem Thema zur Verfügung:

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Hallo ! Ich bin Heidi.


Im Oktober 1974 war es mir schlussendlich zu eng und ich wollte raus, raus in die schöne Welt…und ich ward geboren. Wuchs in Velden am Wörthersee auf, später studierte ich Int. Wirtschaftswissenschaften und Jus in Innsbruck, Kapstadt, Madrid und Taipeh. Absolvierte eine Coachingausbildung. Ich arbeitete gemeinsam mit zwei Ministern im Kabinett. Danach folgten über fünf Jahre Abteilungsleitung in der Privatwirtschaft. Es war eine gute Zeit mit guten Herausforderungen.

2011 jedoch schlossen meine Eltern für immer ihre Augen und im Jänner 2013 traf mich die Diagnose Brustkrebs….Ich mag Herausforderungen, doch das, das war mehr…

Ein Freund fragte mich einige Jahre zuvor – „was bleibt wenn nichts mehr bleibt“…damals wusste ich keine Antwort…ich fand mich Anfang 2013 in dieser Situation wider….eine „echte“ Herausforderung.

Ich beschloss, die Krankheit Krebs als mein „Neues Projekt“ zu betrachten. Mir war wichtig, so viel wie möglich selbst aktiv zu entscheiden, da ich mich sehr verantwortlich fühlte für das was kommen sollte und damit Vertrauen hatte.

Die Diagnose und die Zeit danach hat für mich viel geändert…

Ich weiß, was ich will und was ich nicht will, lebe voll im „JETZT“. Habe großes Vertrauen ins Leben.

Ich habe mich viel mit dem Tod auseinandergesetzt, weiß, wo ich einmal ruhen möchte und habe einen viel klareren und direkteren Zugang im Leben. Nach dem Motto: „was kann noch viel passieren“, sehe ich viele Dinge inzwischen viel entspannter.

Es gibt so viele Dinge, die ich genießen kann….ja natürlich die Wolken und das Moos sind meine Kraftquellen…aber da sind so viele wunderschöne Dinge jeden Tag, die ich jetzt bewusst lebe. Ich liebte es jetzt im Frühling zu sehen wie aus starken Ästen zarte Blätter sprießen…ist doch unglaublich, dass das möglich ist oder?

Ja, und ich freu mich auch sehr darüber mich wieder mal zu verlieben…freu mich wirklich darauf….und ich finde den Gedanken so magisch, dass der Mensch, der Mal mit mir sein wird schon irgendwo da draußen existiert… Allein die Beschäftigung mit diesem Gedanken macht mich „irre“ glücklich !

All die Dinge, die passiert sind, haben mich und das ist sehr positiv irrsinnig frei gemacht….frei von Dingen an die ich angehaftet bin, Denkmustern, Erwartungen – meinen und von anderen… Schön, ist das Leben!


 „SCHÖN IST DAS LEBEN“ ist auch der Titel zu einer von mir konzipierten Austellung, die ich gemeinsam mit einem wunderbaren Team umsetze. Es geht um Lebenskrisen, Lebenskrisen, wie sie jeder von uns kennt (Jobverlust, Krankheit, Trennung, Tod…) oder Angst davor hat. Die beispielhafte Lebenskrise der Ausstellung ist die Erkrankung an Krebs. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die alle Krebs hatten und deren Kraftquellen mittels Bodypainting an deren eigenen Körper abgebildet werden.

Für die Umsetzung der Ausstellung suche ich noch einen Mann der Lungenkrebs, eine Frau die Darmkrebs und eine weitere Frau die Gebährmutterhalskrebs hatten und mit ihrer Krankheit gut umgehen können.
Wir werden gemeinsam ihre Stärken und Kräfte herausarbeiten, und diese für sie passend an Ihrem Körper mittels Bodypainting abbilden. Es wird ein Erlebnis für sie sein und sie werden damit viele Menschen motivieren und inspirieren. „Meine Kraftquelle ist Moos und Wolken. Daher haben wir dies mit Bodypainting als Wolkenfrau und Waldmooskönigin dargestellt.

Mit der Ausstellung bewegt mich der Gedanke, dass alle Menschen Stärken und Kräfte in sich tragen, um Krisen zu meistern. Das Bewusstsein fehlt jedoch manchmal. Die Ausstellung soll daran erinnern.


Wenn sie an der Ausstellung mitwirken wollen so kontaktieren Sie mich unter: 0676/5331784 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Weltlachtag ist ein Welttag, der jährlich am ersten Sonntag im Mai begangen wird - im Jahr 2014 am 04. Mai. Die Idee stammt aus der Yoga-Lachbewegung, die weltweit in über 6.000 Lachclubs organisiert ist. Punkt 14:00 Uhr deutscher Zeit (12:00 GMT) wird dabei gemeinsam für drei Minuten gelacht.

Der Weltlachtag wurde 1998 von Madan Kataria, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung, ins Leben gerufen. Die Feier des Weltlachtags soll den Weltfrieden verkörpern und hat das Ziel, ein globales Bewusstsein der Brüderlichkeit und der Freundschaft durch das Lachen zu erreichen.

Das erste Weltlachtag-Treffen fand am 11. Januar 1998 im indischen Bombay statt. Damals trafen sich 12.000 Mitglieder aus lokalen und internationalen Lachclubs. Das erste Weltlachtag-Treffen außerhalb Indiens fand am 9. Januar 2000 in Kopenhagen statt. Das "Happy-Demic" mit mehr als 10.000 lachenden Menschen auf dem Kopenhagener Rathausplatz wurde in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.
(https://www.kleiner-kalender.de)

Lachyoga

Lachyoga ist eine Form des Yoga, bei der das grundlose Lachen im Vordergrund steht. Beim Lachyoga soll der Mensch über die motorische Ebene zum Lachen kommen; ein anfangs künstliches Lachen soll in echtes Lachen übergehen. Die Lachyogaübungen sind eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregen. Über den Augenkontakt und spielerische Elemente soll es den Menschen erleichtert werden, vom zunächst willentlichen in das freie Lachen und in einen Zustand kindlicher Verspieltheit zu gelangen. „Fake it, until you make it“ (frei übersetzt: „Tu so als ob, bis es echt wird“) ist eine praktische Anweisung in Lachyoga-Übungsstunden.

Die Technik des Lachyoga hat ihren Ursprung in den Selbstversuchen des Wissenschaftsjournalisten Norman Cousins.

Weltweit verbreitet wurde Lachyoga von Madan Kataria, einem praktischen Arzt und Yogalehrer aus Mumbai. Er verband Yogatechniken mit Lachübungen und entwickelte daraus eine Methode, die Menschen zum Lachen bringen soll. Inspiriert und unterstützt wird er von seiner Frau Madhuri. Kataria gründete 1995 den ersten Lachclub in Indien – 2010 gab es weltweit mehr als 6000 Clubs. An jedem ersten Sonntag im Mai feiert die Lachyoga-Bewegung den Weltlachtag. Um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit treffen sich Lachyoga-Freunde auf der ganzen Welt, um für eine Minute ein globales Gelächter für den Weltfrieden in den Himmel zu schicken.

Lachyoga wird teilweise auch außerhalb von Lachclubs praktiziert - in Unternehmen, Fitness-Centern, Yoga-Studios, Zentren für Senioren, Schulen, Hochschulen, Universitäten, Kindergärten, Gefängnissen, Kliniken und Selbsthilfegruppen.
(www.wikipedia.at)

In dem folgenden Video könnt Ihr Euch ansehen, wie Lachyoga funktioniert

So schnell kann es gehen, schreibt die Zeitung Kurier…

Erst Anfang des Jahres startete Österreichs Brustkrebs-Früherkennungsprogramm neu. Jetzt, im Mai, ruderte man auf einer Pressekonferenz von Sozialversicherung und Ärztekammer in Wien heftig zurück. Und erklärte wortreich, warum das mit den Einladungsbriefen zur Mammografie-Untersuchung für Frauen von 45 bis 69 doch nicht so gut funktioniere und ab 1. Juli geändert werde.

Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm „Neu-Neu“ lässt sich kurz umreißen:

  • Die e-card wird für  die Vorsorge-Mammografie für alle Frauen von 45 bis 69 freigeschaltet.
  • Frauen zwischen 40 und 44 sowie  ab 70 können am Programm teilnehmen, indem sie sich selbst einladen (Tel.: 0800/500191) und so die Freischaltung der e-card erhalten.
  • Woran sich nichts ändert: „Frauen zwischen 45 und 69 werden  alle zwei Jahre zur Mammografie eingeladen“, sagt Manfred Brunner, Obmann der Vorarlberger Gebietskrankenkasse.
  • Wer ohne Einladung am Programm teilnehmen will, macht  einfach einen Termin beim Radiologen aus. Sobald die e-card der Frau gescannt wird, beginnt das Zwei-Jahres-Programm zu laufen.  

Man hat also erkannt, dass die Beteiligung so einfach wie möglich sein muss, „daher wird die Früherkennungsmammografie für ALLE freigeschalten“.

(https://kurier.at/lebensart/gesundheit/mammografie-fuer-fast-alle/64.332.173)

Aktuelle Informationen zum Früherkennungsprogramm findet Ihr auch unter:

(https://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/content/contentWindow?contentid=10007.693733&action=2&viewmode=content)

(https://www.frueh-erkennen.at/Information.html)