Monas Blog

 

 

Meditation Einführung

 

Meditation ist eine Kunst, die Gedanken zu beherrschen um danach systematisch die Wirklichkeit zu erforschen, die in uns selbst verborgen liegt und unser tieferes eigenes Wesen ausmacht.

Meditationen sind Übungen zum Entwickeln von spirituellen Eigenschaften wie Freude, Frieden, Licht, Farbe und Liebe. Meditationstechniken dienen dazu Klarheit zu schaffen, Willenskraft zu entwickeln und Lösungen von Problemen des täglichen Lebens zu finden. Für Künstler und Sportler gehört Meditation zum Alltag – warum nicht auch für uns?

Heute möchte ich Euch einen ersten kleinen Einblick in das große Thema der Meditation geben und Euch dann im Weiteren immer wieder unterschiedliche Übungen vorstellen.

Ich wünsche mir, dass für jede von Euch etwas Hilfreiches dabei sein wird.

Was bei jeder Meditation, die am Anfang nicht länger als 10 – 15 Minuten dauern sollte, zu beachten ist:

  1. Konzentration auf Dein Inneres 
  2. Verstand leer machen 
  3. Atmung

Das erste, woran Du beim Atmen denken solltest, ist „Reinheit“.

 

„Meditiere seelenvoll  - Du wirst die Unsicherheitsnacht spielend besiegen“

„Meditiere bedingungslos – Du wirst das Höchste für immer gewinnen“

 

Richtiges Atmen ist bei der Meditation besonders wichtig. Versuche beim Atmen so langsam und ruhig einzuatmen, dass sich selbst ein winziger Faden vor Deiner Nase nicht bewegen würde.

Wenn Du ausatmest, versuche noch langsamer auszuatmen, als Du eingeatmet hast.

Mach, wenn möglich, eine kurze Pause zwischen dem Ende des Ausatmens und dem Beginn deines neuen Einatmens.

Wenn Du kannst, dann halte Deinen Atem für ein paar Sekunden an.

Tue es jedoch nicht, wenn es Dir schwerfällt. Tue niemals etwas, das Deine Organe oder Dein Atemsystem schädigen könnte.

 

„Ganz gleich, wieviele Fehler Du begehst“

„Ganz gleich, wie nutzlos Du Dich glaubst“

„Ganz gleich, wieviele Schwächen Du bewusst oder unbewusst hegst“…

„Wenn Du Deine Freundschaft mit Deinem ewig-liebenden, ewig-inspirierenden und ewig-erleuchtenden Freund, der Meditation, erhalten kannst, wirst Du zweifellos die wahre Bedeutung Deines Lebens entdecken“.

(Auszüge aus dem Buch "Meditationstechniken" von Sri Chinmoy)

 

 Lasst Eure Gedanken ziehen und taucht ein in diese schöne Meditationsmusik.......

 

Sacred Flute (Meditation Music Song)

 

Psychoonkologie

 

Psychoonkologie ist eine interdisziplinäre Fachrichtung, die sich mit der Erforschung und der Behandlung der psychischen und sozialen Belange von KrebspatientInnen und deren Bezugspersonen auseinandersetzt und sich hierzu der verschiedensten Methoden der klinischen Psychologie, Psychotherapie, Gesundheitspsychologie, Psychiatrie und der Kommunikationswissenschaft bedient, um so zu einer Verbesserung der Patientenversorgung beizutragen.
Diese Methoden werden spezifisch auf die unterschiedlichen und wechselnden Bedürfnisse abgestimmt und an die körperliche Befindlichkeit der PatientInnen und deren medizinischer Behandlung angepasst. Dabei ist vor allem die Zusammenarbeit der PsychologInnen, MedizinerInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, Pflegepersonen und SeelsorgerInnen von großer Wichtigkeit und Bedeutung.
(https://www.oeppo.com/)

Aufgaben der Psychoonkologie

Die wichtigste Aufgabe der Psychoonkologie ist die Unterstützung von PatientInnen und deren Angehörigen bei seelischen Problemen aufgrund einer Krebserkrankung.
Die psychoonkologische Betreuung richtet sich immer nach den Bedürfnissen der PatientInnen.
Die Therapeuten und Berater achten auf das Gleichgewicht zwischen Lebensfreude und dem Verlust von Lebensqualität durch die Krebstherapie.
Die psychoonkologische Betreuung richtet sich immer nach dem Wunsch und den Möglichkeiten der PatientInnen und sind von Fall zu Fall verschieden.
(Auszüge aus: Leben mit der Diagnose Krebs, Österreichische Krebshilfe)

Wo findet man PsychoonkologInnen ?

Österreichische Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP)

https://www.oearp.at

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Österreichische Gesellschaft für Onkologische Rehabilitation - Onko-Rehab-Einrichtungen:


Der Sonnberghof

https://www.dersonnberghof.at/

Humanomed Zentrum Althofen

https://www.humanomed.at/humanomed-zentrum-althofen/onkologische-rehabilitation/

Kurhaus Ambulatorium Bad Schallerbach

https://www.kurhaus-badschallerbach.at/cont/index.php

LKH Wolfsberg

https://www.lkh-wo.at/539.html

Therapiezentrum Rosalienhof

https://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/esvportal/services/servicesWindow?action=2&p_menuid=59784&p_tabid=6

 


Öppo - Österreichische Plattform für Psychoonkologie

https://www.oeppo.com

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Österreichische Krebshilfe

https://www.krebshilfe.net

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ÖGPO - Österreichische Gesellschaft für Psychoonkologie

https://www.oegpo.at

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wunder

Das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen.

(Gilbert Keith Chesterton)

Als Wunder wird umgangssprachlich ein Ereignis bezeichnet, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Es bezeichnet demnach allgemein etwas „Erstaunliches“ und „Außergewöhnliches“ .

Im engeren Sinn versteht man darunter ein Ereignis in Raum und Zeit, das menschlicher Vernunft und Erfahrung und den Gesetzlichkeiten von Natur und Geschichte scheinbar oder wirklich widerspricht. Dabei ist zu beachten, dass die heutige Vorstellung von einem Wunder als „übernatürlich“ erst in der Neuzeit entstand; sie setzt Wissen um die Existenz von Naturgesetzen voraus. Für die Menschen in Antike und Mittelalter hingegen, für die bereits Phänomene wie Blitz und Donner unerklärlich waren und die einer scheinbar ungeordneten, regellosen Umwelt gegenüberstanden, war die Grenze zwischen „Möglichem“ und „Unmöglichem“ weitaus durchlässiger.

Ob ein Ereignis oder eine Sache wunderhafte Züge trägt, ist grundsätzlich der Meinung des Betrachters überlassen. Während religiöse Menschen die Möglichkeit von Wundern meist bejahen, wird sie von areligiösen Menschen meist grundsätzlich verneint.

(Auszüge aus Wikipedia)

Ob wir an Wunder glauben oder nicht bleibt schlussendlich uns überlassen.

Trotzdem geschehen immer wieder Dinge, die sich Wissenschaftler und Mediziner nicht erklären können, das lässt uns hoffen, dass es doch Wunder gibt….

Ein wunderschönes Lied zu diesem Thema hat die Sängerin Nena geschrieben. Es trägt den Titel „Wunder geschehen“.

Ich habe einige Textstellen herausgepickt, die mich persönlich besonders berühren:

 

Auch das Schicksal
und die Angst kommt über Nacht

Ich bin traurig

gerade hab
ich noch gelacht und an so was Schönes gedacht

Refr.: Wunder geschehen
ich hab`s gesehen

es gibt so vieles was wir nicht verstehen

Wunder geschehen

ich war dabei wir dürfen nicht nur

alles glauben was wir sehen

Immer weiter
Immer weiter gerade aus

nicht verzweifeln

denn da holt dich niemand raus

komm steh selber wieder auf

Was auch passiert
Wunder geschehen………….

Hört Euch das Lied einfach selber einmal an ………….. 

 


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