Monas Blog

 

Innere Bilder

 

Ein Großteil unserer inneren Bilder, Glaubenssätze und Vorstellungen wird uns von unseren Eltern, unseren Großeltern, der Gesellschaft, in der wir leben, „eingepflanzt“.

Diesen inneren Bildern geben wir heute unbewusst die Macht über unser Denken.

Erkennen wir aber Gedanken, Glaubenssätze und Vorstellungen, die uns beunruhigen, traurig machen, einengen und unseren Atem stocken lassen, sind wir auf dem besten Weg, etwas dagegen zu tun…

Als Kind war uns eine große, bildliche Vorstellungskraft eigen, da wir noch in magischen Bildwelten lebten. In unserer kindlichen Vorstellungskraft konnten Bäume zu Lebewesen werden oder Geister hinter Gegenständen hervorkommen…

Bei Erwachsenen können Tagtraumbilder bewusst entwickelt  werden.

 

Worte

 

„Reden ist Silber – Schweigen ist gold“

In diesem Spruch steckt viel Weisheit. Wie oft sagen wir etwas ohne vorher zu bedenken was genau wir sagen möchten, wie wir es ausdrücken möchten – und ob es überhaupt gesagt werden muss.

In Augenblicken des Überlegens stellen wir oft fest, dass es hilfreicher wäre, jetzt nichts zu sagen oder aber die Worte achtsam zu wählen.

Beobachten wir uns einmal selbst im Alltag und wir werden feststellen, dass wir Vieles unbedacht sagen. Drücken wir uns eher direkt oder indirekt aus ? Achten wir auf den Tonfall und auf das, was in unseren Worten mitschwingt ? Wie kommunizieren wir, wenn wir erregt sind ? Rutschen uns da nicht oft Worte nur so heraus ?

(Auszüge aus dem Buch „Die Möglichkeit des Andersseins“ von Paul Watzlawick)

Weltbilder

Der Mensch, der Hilfe sucht, leidet in irgendeiner Weise an seiner Beziehung zur Welt.

Damit ist gemeint, dass er an seinem Bild der Welt leidet, am ungelösten Widerspruch dazwischen, wie die Dinge sind und wie sie seinem Weltbild nach sein sollten.

Es stehen ihm dann zwei Möglichkeiten offen: aktives Angleichen der Umwelt mehr oder weniger an sein Weltbild – oder - wenn das unmöglich ist, umgekehrt die Anpassung seines Weltbildes an die unabänderlichen Gegebenheiten.

Ansätze dazu findet man bereits bei Aristoteles, der den grundlegenden Unterschied zwischen Schlüssen, die sich aus der Natur der Dinge ergeben, und solchen, die auf anerkannten Meinungen beruhen.

ARISTOTELES war es auch, der den prägnanten Begriff der „Möglichkeit des Andersseins“ eingeführt hat.

Wer also Hilfe sucht, sucht nach Problemlösungen.


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