Monas Blog

 

Das sind unsere beiden Kätzchen. Wir nennen sie liebevoll Bärchen und Mäuschen und wir haben schon sehr viel von ihnen gelernt…..

Zum Beispiel…so richtig entspannt faulenzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen….

Mäuschen Bärchen

Könnt Ihr es ertragen, eine Stunde zu warten - und zwar, ohne etwas Besonderes zu tun ?

Viele Menschen erleben Ruhe und Stille als vergeudete Zeit. Deshalb versuchen sie krampfhaft sich zu beschäftigen.

Wir bewerten Langeweile für gewöhnlich negativ. Wir sind unzufrieden, haben das Gefühl unterfordert zu sein und nichts Sinnvolles oder Produktives zu leisten. Schließlich lernen wir von Kindesbeinen an, dass alles, was wir tun, Sinn und Zweck haben muss…

Unser Leben ist im Vergleich zu früher aber schneller und lauter geworden. Was für uns als Lärm gilt, ist für unsere Kinder normale Lautstärke und Filme aus früherer Zeit, kommen uns langatmig vor. Es können nur noch starke Reize zu uns durchdringen, wir ertragen Stille nicht mehr…

Dabei übersehen wir, wie wichtig Langeweile für unsere Produktivität ist. Ruhepausen sorgen ähnlich wie der Schlaf dafür, dass Gelerntes sich setzen kann, Zusammenhänge transparent werden und Kreativität entsteht.

Langeweile signalisiert uns, dass es Zeit für etwas Neues ist, Neues, das gerade dabei ist, vom Unterbewusstsein an die Oberfläche zu drängen.

Falls Euch also manchmal langweilig ist .....Gratulation..... Ihr seid in Sachen Glück auf dem richtigen Weg.

An dieser Stelle möchte ich Euch mit diesem wunderschönen Lied "SMILE" von Monika Müksch einladen zu träumen…..

 

 

Und noch etwas......ein kleines bisschen Egoismus kann auch nie schaden, ......wie heißt es doch so schön im Musical „Elisabeth“…….ICH GEHÖR NUR MIR

 

 

 

Freut Euch auf das Neue, ergreift die Chance der Langeweile !

Tal der Tränen

Es gibt Situationen im Leben, die uns in eine tiefe Krise stürzen können.
Durch die Diagnose einer schweren Erkrankung kann unsere Welt im Augenblick zusammenbrechen.

Welcher Arzt, welche Ärztin möchte schon gerne solche erschütternden Nachrichten überbringen oder gar noch Folgegespräche führen? …Keine(r)... und so kommt es oft vor, dass diese Gespräche „gnadenlos“ ausgesprochen oder „nebenbei“ laufen. Man fühlt sich so richtig allein gelassen….

        Passives Verhalten, gestörtes Vertrauen in den Arzt, geschwächte Gesundheit durch Stress und Ängste, sind die Folge.

       Gut gemeintes „Zureden“ reicht hier nicht. Flüchtet sich der Arzt auch noch in Floskeln wie „Kopf hoch! Das wird schon wieder...“, dann sind PatientInnen oftmals mutloser als zuvor, denn sie spüren die Hilflosigkeit ihres Arztes.

Jeder Mensch, der eine derart schwerwiegende negative Veränderung seines Lebens bewältigen muss, geht durch ein “Tal der Tränen“, bis er am Ende die neue Situation annehmen und sich auf sie einstellen kann. Dieser Weg durch das „Tal der Tränen“ läuft in bestimmten Phasen ab.

 

Die Kraft unserer Gedanken

 

Durch Gedanken können wir unser Unterbewusstsein dazu einspannen, unsere Träume und Wünsche zu verwirklichen und unsere Ziele zu erreichen.

Beim Sport wird diese Technik, die sich Imaginationstechnik nennt, schon sehr lange erfolgreich angewandt.

Der Erfolgsmechanismus tritt mit Hilfe unserer Vorstellungskraft in Kraft.

Schifahrer malen sich in Gedanken die optimale Fahrtstrecke aus und Golfspieler den besten Schlag.

Sportler haben ein ganz genaues Bild von Ihrem Wunschzustand und dieses Bild sehen sie sich im Geiste wieder und immer wieder an. Solange, bis es sich tief in ihrem Unterbewusstsein verankert hat. Das dazugehörige Glücksgefühl wird „mitgeliefert“ :-)

In der Regelmäßigkeit der Anwendung finden wir auch das Geheimnis des Erfolges.. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob wir das Gedachte zunächst glauben oder nicht, denn unser Unterbewusstsein akzeptiert mit der Zeit unser „Neues Denkmuster“ oder „Programm“ und nimmt es als „Ist-Zustand“ an.

Deshalb….Bedenken wir, was wir denken !!!!!


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