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Du bist nicht allein

Du bist nicht Allein

 

Der weltberühmte Geiger Lord Yehudi Menuhin ist der Meinung, dass „Singen als Sprache der Gefühle“ gefördert werden muss, weil es seit Jahrzehnten zunehmend aus dem Alltag verschwindet. „Denn Singen macht wie nichts anderes die direkte Verständigung der Herzen über alle kulturellen Grenzen hinweg möglich."

Singen vertieft die Atmung, ist wie Inneres Jogging, setzt Glückshormone frei und stärkt das Immunsystem. Die Musikwirkungsforscher Wolfgang Bossinger und Wolfgang Friedrich fanden heraus:

Gemeinsames Singen von Liedern hilft uns dabei Erlebnisse mitzuteilen, die uns so tief berühren, dass sie nur mühsam in Worte zu fassen sind.

Das Singen kann dabei helfen, dass die verdrängten Gefühle wieder ins Fließen kommen können – ein wichtiger Schritt aus einer Depression heraus. Singen baut Stress ab, fördert Entspannung und Lebendigkeit und stärkt die Verbundenheit und das Gemeinschaftsgefühl der Beteiligten.
Aktives Singen ist ein „Gesundheitserreger“ - ein Lebenselixir, das heilsame und gesundheitsfördernde Auswirkungen auf Körper, Seele und Geist hat. Dabei zeigen sich diese gesundheitsfördernden Effekte umso stärker, je mehr wir aus Freude und Spaß – also aus dem Herzen singen.

Jeder Mensch ist musikalisch und kann singen! Leider wird in westlichen Gesellschaften Musik zu sehr mit Leistungsdenken verknüpft und viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Stimme zu erheben. Hinzu kommen oft beschämende Erfahrungen beim Singen, wie etwa Vorsingen in der Schule unter Zwang oder kritische Kommentare.

Lasst Euch jedoch nicht entmutigen und singt!

Monika Mücksch, Andi Landau und Bettina Zeilhofer laden Euch aus ganzem Herzen ein, diese Erfahrung mit ihnen zu teilen. (www.mueksch.at)

Mantrasingen